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                                                   Portugal


 

jetzt hab ich es wahrgemacht. Wir sind 6 Wochen an der Algarve gewesen, ohne einen Campingplatz zu nutzen.
 

Mal ehrlich, Campingplätze sind wichtig und notwendig, um die bei Reisemobilisten nun mal unausweichlichen Ver- und Entsorgungsprobleme jederzeit im Griff zu haben. Aber geht es auch anders?
 

Es geht! Und für manche Reisemobilisten gehört es zum Prinzip! Aber alle sollten sich darüber klar sein, dass das dann auf Kosten der Bevölkerung des Landes geht, in dem man zu Gast ist. Und so manchem Gastgeber sind Gäste ein Dorn im Auge, die die Gastfreundlichkeit nicht nur ausnutzen, sondern denen es ein prinzipielles Anliegen ist, alles nach Möglichkeit kostenlos oder noch billiger zu erhalten.
 

An einigen Stellen an der Algarve (s. Castro Marim) gibt es öffentliche Toiletten und Duschmöglichkeiten, bei denen auch die kleine Wäsche und der Strom fürs Fönen nach der Dusche gegen ein winziges Entgelt genutzt werden kann und wo auch die WC-Cassetten entleert werden können. Statt dankbar dafür zu sein, dass diese, sicherlich nicht für Reisemobilisten erbauten kommunalen Einrichtungen so günstig sind, versuchen hier doch einige, ohne Bezahlung zu entwischen.
 

Traurig stimmt es einem dann auch, wenn der Blick vom sonnigen Strand zurück zur Ortschaft schweift. Das erspare ich dem Betrachter, weil die Algarve offensichtlich mit aller Macht mit leerstehenden Wohnungen zugepflastert wird, in denen die Feriengäste untergebracht werden sollen, die sich mit Grausen abwenden, ob dieser Fehlplanungen.
 

Gepflegt hingegen sind die Strände, die täglich - auch im Winter - gereinigt werden. Das ist aber auch erforderlich, weil es in Portugal üblich ist, mit den Hunden mindestens einmal täglich zum Strand zu gehen um zu sehen, ob das Wasser noch da ist. Das bei dieser Gelegenheit die lieben Vierbeiner auch ihr Geschäft erledigen, ist eingeplant. Ganz nebenbei sind aber viele, viele streunende Hunde und Katzen zu sehen,  die sich ihr Futter bei den "Straßen-Cämpern" holen.
 

Man muß aber auch ehrlich zugestehen, dass  viele schöne Ecken in diesem Landstrich dem Reisemobilisten verborgen bleiben würden, wenn die Bequemlichkeit des Campingplatzes die Reiselust dämpfen würde und Plätze wie die Ilja de Faro, Meia Praia,
 


 

Portimao (wo übrigens so etwas ähnliches wie ein Wohnmobil-Stellplatz ohne Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten besteht, auf den mit braun-gelben Schildern hingewiesen wird).

Hier könnten wohl viele Reisemobile stehen. Jetzt standen wir aber einsam auf weiter Flur.
 

Wenn man sich die Mühe macht, mal durch das Alentejo zu reisen, findet man bei Beja ein wunderschönes Weingut
 

mit Hofladen, in dem sehr Preiswert neben herrlichem Wein auch Tomaten- oder Kürbismarmeladen, kaltgepresstes Olivenoel und anderes angeboten wird.
 

Direkt vor dem Fischerhafen von Olhao ließ es sich gut stehen, um zu Fuß in den Ort mit seinen großen Markthallen zu gehen. Aber auch der leibliche Genuß von Wein und Schinken mit Brot im Geheimtip "sieben Sterne"
 

oder das Essen im Restaurant "tres Palmeras", eigentlich ein Lokal mit Tagesmenue für die umliegend arbeitenden Menschen ist, ist zu empfehlen.
 


 

Gut das nur selten so düstere Wolken am Himmel auftauchen.
 

Dieses Gefühl beschleicht einem, wenn  dann an die
 

Dieselpreise zu Hause gedacht wird. Das wir in Deutschland von der Wirtschaft verar---- werden, sieht man hier, denn als in Deutschland die Dieselpreise auf 1,38 EURO kletterten und  mit dem Benzinpreis konkurrierten,  war der Preis in Spanien am 10.12.2007 mit 1,019 € pro Liter doch um einiges niedriger, obwohl auch hier sicherlich am Rotterdammer Markt eingekauft werden muß.
 

 
     

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